Pöttinger Immobiliengrupppe München
Pöttinger Immobiliengrupppe München

Die Geschichte der Münchner Immobiliengruppe - Tradition und Wachstum

Firmengründer Sebastian Pöttinger

Es ist die antreibende Kraft eines Visionärs, der Familienunternehmen entstehen lässt. Pöttinger ist ein solches Unternehmen, geboren aus der Leidenschaft des Sebastian Pöttinger, der 1937 mit Fleiß, Tatkraft und wohldosierter Risikobereitschaft, einen Maurerbetrieb sowie einen Betrieb für Tief- und Gartenbau aufbaute. Waren es zu Anfangszeiten 3-4 Mitarbeiter, die Betonrohre, Pfosten und Versitzgruben herstellten, ist es heute eine Gruppe von Unternehmen rund um die Immobilie.

Maßgeblich zum wachsenden Erfolg beigetragen, haben die nachfolgenden Generationen: erst die Söhne und Brüder Werner und Ludwig Pöttinger, heute Ludwig Pöttinger und sein Sohn Philipp. Die Freude am Bauen ist also der dritten Generation so eigen wie der ersten: "Es liegt an uns, ein Stadtbild mitzugestalten und Gebäuden eine spezifische Handschrift zu verleihen. Unsere Bauten werde ich auch noch in 20 Jahren erkennen - das bedeutet Stolz und Ansporn zugleich", sagt Philipp S. Pöttinger.

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Der Grundstein der künftigen Pöttinger Immobiliengruppe war gelegt.

Sebastian Pöttinger, geboren am 07.02.1909 in Höhenkirchen bei München, erlernte in der väterlichen Schreinerwerkstätte das Zimmererhandwerk. Nach einigen Orientierungsjahren, unter anderem als Zimmererpolier, erhielt er am 08.07.1937 den Meistertitel für das Zimmererhandwerk.

Bereits am 01.05.1937 meldete Sebastian Pöttinger den Betrieb eines Eisenbetonwerkes mit Bauwaren sowie den Handel mit Baustoffmaterialien in Ottobrunn an und bereitete mit erfolgreicher Meisterprüfung für das Maurerhandwerk, am 05.07.1938, den Weg für die künftige Firmengeschichte.

Der Grundstein der künftigen Pöttinger Immobiliengruppe war gelegt.

1937

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Rechts Therese Pöttinger, Ehefrau von Sebastian Pöttinger, die das junge Unternehmen im kaufmännischen Bereich unterstützte.

Das Foto zeigt den Lagerplatz in Ottobrunn. Rechts Therese Pöttinger, Ehefrau von Sebastian Pöttinger, die das junge Unternehmen im kaufmännischen Bereich unterstützte.

1940

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Mit einem tatkräftigen, kleinen Team begann die engagierte Mithilfe am Aufbau der Stadt. So wurden u.a. Schäden am Rathaus und der Pharmakologischen Klinik beseitigt.

Mit dem Kriegsende begann der stetige Aufstieg des jungen Unternehmens Pöttinger. Die Wunden, die der Krieg in das Stadtbild gerissen hatte, stellten eine große Herausforderung dar. Mit einem tatkräftigen, kleinen Team begann die engagierte Mithilfe am Aufbau der Stadt. So wurden u.a. Schäden am Rathaus und der Pharmakologischen Klinik beseitigt.

1946

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Es folgten zunehmend größere Aufträge wie das Standesamt in der Rottmannstraße, die Lehrbichlsiedlung in Grünwald oder die Halle 4 auf dem alten Münchner Messegelände.

Es folgten zunehmend größere Aufträge wie das Standesamt in der Rottmannstraße, die Lehrbichlsiedlung in Grünwald oder die Halle 4 auf dem alten Münchner Messegelände. Die Mitarbeiterzahl des Unternehmens wuchs während der Hochkonjunktur der Bauwirtschaft auf 300 Mitarbeiter an.

1950

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Es entstand 1954 die katholische Kirche „Zu den Heiligen Engeln“ in Obergiesing, deren aufwändige Dachkonstruktion viel Sachverstand und handwerkliches Geschick abverlangte.

Die Größe der Projekte nimmt stetig zu. So entstand 1954 die katholische Kirche „Zu den Heiligen Engeln“ in Obergiesing, deren aufwändige Dachkonstruktion viel Sachverstand und handwerkliches Geschick abverlangte.

1954

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Werner Pöttinger

Eintritt von Werner Pöttinger in das Familienunternehmen. Als langjähriges Mitglied des Vorstandes der Bauinnung München hat er seine Erfahrung und sein fachliches Wissen in den Dienst der Verbandsarbeit gestellt und somit auch einen Beitrag zum kooperativen Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften geleistet. Werner Pöttinger ist am 24. Juli 1986 im Alter von 42 Jahren verstorben.

1967

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Die Pöttinger Bauunternehmnung bestens gerüstet für die Herausforderungen, die die großen baulichen Veränderungen der Landeshauptstadt München, gerade im Hinblick auf die Olympischen Spiele im Jahr 1972 mit sich brachten.

Die positive Auftragslage und die gestiegenen Anforderungen an Bauzeit und Qualität waren die Ausgangssituation für den Entschluss, im Jahr 1969 ein Beton-Fertigteilewerk zu errichten. Damit war die Pöttinger Bauunternehmnung bestens gerüstet für die Herausforderungen, die die großen baulichen Veränderungen der Landeshauptstadt München, gerade im Hinblick auf die Olympischen Spiele im Jahr 1972 mit sich brachten.

1969

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Die Firma Pöttinger feiert auf dem Oktoberfest 1971 in der Löwenbräu Festhalle.

Die Firma Pöttinger feiert auf dem Oktoberfest 1971 in der Löwenbräu Festhalle.

1971

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Die Pöttinger Bauunternehmung erstellte neben dem damals höchsten Haus Münchens, dem G2 im Olympiadorf, auch die Sportstätte für die Ringer auf der Theresienhöhe.

Die Olympischen Spiele im Jahr 1972 bescherten der Stadt München einen bis dahin ungeahnten Bauboom. Neben den Sportstätten mussten die Unterkünfte für Sportler aus aller Welt, deren Betreuer, die Funktionäre, die Berichterstatter und für die Besucher geschaffen werden. Das Olympische Dorf mit den angrenzenden Sportanlagen war zu dieser Zeit die größte Baustelle Europas.

Die Pöttinger Bauunternehmung erstellte neben dem damals höchsten Haus Münchens, dem G2 im Olympiadorf, auch die Sportstätte für die Ringer auf der Theresienhöhe (Fertigstellung 1971), die nach den Olympischen Spielen als Messehalle weitergenutzt wurde.

1972

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Ludwig Pöttinger übernahm 1973 die Geschäftsführung der Firma.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre tratt Ludwig Pöttinger in das Familienunternehmen ein und übernahm 1973 die Geschäftsführung der Firma.

1973

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In der Marsstraße in München entstand 1975 das Finanzamt München.

In der Marsstraße in München entstand 1975 das Finanzamt München.

1975

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In München Obersendling entstanden Mitte der 80er Jahre in der Steinmetzstraße in Zusammenarbeit mit der Baywobau Bauträger GmbH & Co. Hausbau KG zahlreiche Eigentumswohnungen.

In München Obersendling entstanden Mitte der 80er Jahre in der Steinmetzstraße in Zusammenarbeit mit der Baywobau Bauträger GmbH & Co. Hausbau KG zahlreiche Eigentumswohnungen.

1986

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In Ismaning ist mit dem Octogon ein Büro- und Gewerbekomplex entstanden, der heute von der Pöttinger GmbH & Co. Verwaltungs-KG vermietet wird.

In Ismaning ist mit dem Octogon ein Büro- und Gewerbekomplex entstanden, der heute von der Pöttinger GmbH & Co. Verwaltungs-KG vermietet wird. In den modernisierten Räumen des Octogons kommt das Flex-Office-Rent Prinzip zum Einsatz. Es ist besonders geeignet für Freiberufler und Existenzgründer, für Unternehmen, die eine zeitlich befristete Niederlassung in der Landeshauptstadt München suchen oder kurzfristig Bedarf an zusätzlichen Konferenz- und Geschäftsräumen haben. Flex-Office-Rent ist der schnelle, bequeme und seriöse Weg zur Anmietung von Geschäfts-, Büro- oder Produktionsräumen.

1989

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In den 1990er Jahren nahm die Bautätigkeit der Pöttinger Immobiliengruppe auch in Berlin und Potsdam zu.

In den 1990er Jahren nahm die Bautätigkeit der Pöttinger Immobiliengruppe auch in Berlin und Potsdam zu. In Berlin Moabit entstanden 1994 das Hotel Spreebogen und der Rohbau des Verwaltungsgebäudes in der Kaiserin-Augusta-Allee.

1994

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Rohbauerstellung in der Voltastraße in Berlin Wedding. Ein Verwaltungsgebäude entsteht, in dem die Sendezentrale der Deutschen Welle ein Zuhause findet.

Rohbauerstellung in der Voltastraße in Berlin Wedding. Ein Verwaltungsgebäude entsteht, in dem die Sendezentrale der Deutschen Welle ein Zuhause findet.

1995

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Die Moabiter Serpentine – die Berliner nennen sie die Bundesschlange. Der 500 Meter lange serpentinenartig geschwungene Gebäudekomplex geplant vom Architekten Georg Bumiller, verfügt über 437 Wohnungen.

Die Moabiter Serpentine – die Berliner nennen sie die Bundesschlange. Der 500 Meter lange serpentinenartig geschwungene Gebäudekomplex geplant vom Architekten Georg Bumiller, verfügt über 437 Wohnungen. Erbaut wurde er in den Jahren 1997 bis 1999. Die exklusiven Wohnungen waren ursprünglich für Bundestagsabgeordnete und deren Mitarbeiter vorgesehen. Die 2- bis 3-Zimmer-Wohnungen werden heute aber auch auf dem freien Wohnungsmarkt angeboten.

1997 - 1999

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In Augsburg entstand 2000 im Mühlbachviertel eine Wohnanlage mit Tiefgarage.

In Augsburg entstand 2000 im Mühlbachviertel eine Wohnanlage mit Tiefgarage.

2000

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Mit der Parkstadt Schwabing entsteht im Norden Münchens ein völlig neues Stadtviertel.

Mit der Parkstadt Schwabing entsteht im Norden Münchens ein völlig neues Stadtviertel. Die Pöttinger Immobiliengruppe erstellte und vermarktete dort eine Wohnanlage mit Tiefgarage.

2002

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Am Germaniahafen in Kiel erstellte die Pöttinger Immobiliengruppe 2002 rund 114 Wohn- und Gewerbeeinheiten schlüsselfertig.

Am Germaniahafen in Kiel erstellte die Pöttinger Immobiliengruppe 2002 rund 114 Wohn- und Gewerbeeinheiten schlüsselfertig.

2002

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2004 wurden das Bürogebäude Berliner Freiheit und die Wohnanlage Parkside Apartments (Beisheimcenter BC3 und BC4) schlüsselfertig erstellt und übergeben.

Nicht nur das Stadtbild Münchens, sondern auch einen der zentralen Plätze Berlins - den Potsdamer Platz –  hat die Pöttinger Immobiliengruppe architektonisch mitgeprägt. 2004 wurden das Bürogebäude Berliner Freiheit und die Wohnanlage Parkside Apartments (Beisheimcenter BC3 und BC4) schlüsselfertig erstellt und übergeben.

2004

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Philipp S. Pöttinger kehrte nach zehn Jahren in den Metropolen London, Berlin und New York City 2005 nach Ottobrunn zurück, um sich den Aufgaben im Familienunternehmen zu widmen.

Philipp S. Pöttinger kehrte nach zehn Jahren in den Metropolen London, Berlin und New York City 2005 nach Ottobrunn zurück, um sich den Aufgaben im Familienunternehmen zu widmen.  Zuvor schloss er an der Columbia University in New York City, USA, seinen Master of Science in Real Estate Development ab.

2005

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Auf drei Ebenen und rund 20.000 m² Verkaufsfläche bietet die Shopping Mall Trier Galerie Raum für 75 Geschäfte.

In Zusammenarbeit der Pöttinger Bauunternehmung mit der BSS GmbH, Berlin, ist die Trier Galerie entstanden. Auf drei Ebenen und rund 20.000 m² Verkaufsfläche bietet die Shopping Mall Raum für 75 Geschäfte. Behutsam eingebettet in eine kleinteilige Stadtstruktur bestehend aus Nachbargebäuden mit gotischen Stilelementen, Baudenkmälern und Nachkriegsbauten, fügt sich die elegante und sachliche Fassade harmonisch in das sie umgebende Umfeld. Dies wird nicht zuletzt durch das gelungene Farb- und Materialkonzept erreicht. Im Herzen des historischen Zentrums von Trier entstand so ein Refugium für den gepflegten Einkauf.

2008

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In Düsseldorf entstand auf 15.400 m² nach Planungen des Berliner Architekturbüros nps tchoban voss das neue Gebäude der E-Plus Hauptverwaltung.

In Düsseldorf entstand auf 15.400 m² nach Planungen des Berliner Architekturbüros nps tchoban voss das neue Gebäude der E-Plus Hauptverwaltung. Die moderne Architektur bietet 34.000 m² Bruttogeschossfläche. Davon sind ca. 30.000 m² Mietfläche, die Raum für über 1.000 Büroarbeitsplätze bieten. Zu dem Gebäudekomplex gehört auch der Bau eines Parkhauses für die Mitarbeiter und Gäste der E-Plus Gruppe.

2009

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Auf zwei Grundstücken in München Pasing in der Irmonherstr. 9 und 11 entstand ein moderner Wohnungsneubau mit 36 Wohnungen und einer Tiefgarage.

Auf zwei Grundstücken in München Pasing in der Irmonherstr. 9 und 11 entstand ein moderner Wohnungsneubau mit 36 Wohnungen und einer Tiefgarage. Der Neubau besteht aus 2 Mehrfamilienhäusern mit einem zusammenhängenden Kellergeschoß mit Tiefgarage und 4 Obergeschossen. Jede Wohnung verfügt über eine Terrasse, einen Balkon oder eine Dachterrasse. Es wurde auch an die Kinder gedacht, denn es gibt mittig zwischen den beiden Häusern einen Spielplatz.

2014

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Mitten im historischen Stadtkern Münchens in exponierter Lage wurde ein qualitativ und architektonisch hochwertiges Objekt als Büro- und Geschäftsgebäude realisiert.

Mitten im historischen Stadtkern Münchens in exponierter Lage wurde ein qualitativ und architektonisch hochwertiges Objekt als Büro- und Geschäftsgebäude realisiert. Nach dem Entwurf von Staab Architekten aus Berlin orientiert sich das Gebäude mit seinen gestalterischen Qualitäten an den historischen Fassaden der Münchner Altstadt und nimmt diese in adaptierter Form, gestaffelt als Beton-Ornamente 3-seitig an seiner Fassadenstruktur auf. Der Neubau fügt sich damit in die stadthistorisch gewachsene Umgebung am Oberanger ein ohne dabei die Geschichte zu verklären und spiegelt somit eine zeitgemäße architektonische Haltung wieder.

2016

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Kontorhaus München: im Stadtquartier Arnulfpark entsteht ein modernes Bürogebäude für das Google Entwicklungszentrum.

Kontorhaus München: im Stadtquartier Arnulfpark entstand ein modernes Bürogebäude für das Google Entwicklungszentrum. Im Süden des Arnulfparks bildet das Kontorhaus einen Blickfang für alle Bahnreisenden zum oder vom Hauptbahnhof. Hauptmieter Google hat der Unternehmensphilosophie des "Silicon Valley" entsprechend nicht nur Büros für die Mitarbeiter, sondern auch weitläufige Aufenthaltsflächen, eine große Kantine und sogar ein Fitnessstudio samt Open-Air-Sportplatz einrichten lassen. Auffallend sind die weißen Rundbögen, die spannende Einblicke in die unterschiedlich gestalteten Innenhöfe bieten. Die Pöttinger Bauunternehmung hat den Rohbau sowie Teile des Innenausbaus erbracht.

2016

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In Oberhaching wurde mit dem Classic Car Center eine Oldtimergarage für die Aufbewahrung von hochwertigen Fahrzeugen schlüsselfertig erstellt.

In Oberhaching wurde mit dem Classic Car Center eine Oldtimergarage für die Aufbewahrung von hochwertigen Fahrzeugen schlüsselfertig erstellt. Hinter der ansprechenden modernen Fassade werden in 21 voneinander abgetrennten Einheiten „Sammlergaragen“ zur individuellen Nutzung angeboten. Interessant für Liebhaber historischer Fahrzeuge ist die in der Anlage befindliche Oldtimerwerkstatt, die auf Wunsch die Wartung, Pflege, Aufbereitung, Reparatur sowie Rennvorbereitung der Fahrzeuge übernimmt.

2016